St. Dionysius Elsen im Pastoralverbund Elsen-Wewer

Sakrament der Krankensalbung

Sakrament der Krankensalbung ©Birgit Seuffert/pfarrbriefservice.de

©Birgit Seuffert/pfarrbriefservice.de

Als Stärkung im Alter und in schwerer Krankheit kann auch gerne die Krankensalbung gespendet werden. Gerade dann, wenn wir einen schweren Weg zu gehen haben, möchte Gott seine Nähe und Hilfe versprechen.

Die Krankensalbung wird durch einen Priester gespendet. Bitte sagen Sie uns Bescheid, wenn der Empfang dieses Sakraments gewünscht wird.

Die Krankensalbung kann, wie jedes andere Sakrament, nur Lebenden gespendet werden.

 


Die Krankensalbung

Im Leben jedes Menschen gibt es Krankheit und Leid, Sterben und Tod. Durch Zuwendung und Beistand, Begleitung und Trost werden Heilung und Wiedergenesung, Linderung oder auch Annahme von schwerer oder unheilbarer Krankheit und letztlich das Zugehen auf den Tod erleichtert. Wie Jesus Kranke geheilt hat und sie dadurch den Anbruch des Reiches Gottes erfahren ließ, so wenden sich Christen Kranken und Leidenden zu, besuchen sie, stehen ihnen im Geiste Jesu bei, beten mit ihnen und für sie und feiern mit ihnen seinen Tod und seine Auferstehung, bis er kommt in Herrlichkeit.
Die heilende und helfende Nähe Gottes ist uns von Jesus Christus und der Kirche zugesagt, besonders in den Feiern der Liturgie, vor allem der Sakramente. Im Bußsakrament und der Krankensalbung begegnet Jesus den Kranken als Arzt der Seele und des Leibes: Er richtet auf, verzeiht und stärkt. Damit wird der in der Taufe begonnene Weg angesichts der Krankheit neu auf Christus ausgerichtet.

© Verband der Diözesen Deutschlands (VDD), Bonn, Rechtswahrnehmung durch Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

 


 

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